„Ich mache jedes Messer in erster Linie für mich, und so gut wie möglich“



1984 begann ich mit dem Schnitzen von japanischen Netsuke (Gürtelknebel) aus verschiedenen Materialien.



Zum Messermachen kam ich 1992 durch das Bogenschießen bzw. vielmehr durch die Fertigung von Pfeilen alter Kulturen, wie von Persern, Indianern, Wikingern, Japanern und Ägyptern. Dadurch kam ich auch mit Balbachdamast in Berührung. 
Durch einen guten Freund angetrieben und durch das Buch „Messer“ von Wolf Borger inspiriert begann ich 1992 mit meinem ersten Messer (kleiner japanischer Dolch) und fand Gefallen an dieser Arbeit.
Nach ersten Messebesuchen und Kontakt mit u.a. Siegfried Rinkes, Stefan Steigerwald und Christian Wimpf  begann ich ca. 1993 mit dem professionellen Messermachen.
Nach einigen feststehenden Messern  begann ich 1994 mit dem ersten Taschenmesser.
Seit 2001 bin ich Mitglied in der Deutschen Messermachergilde.



Ich fertige Jagd-, Berufs-, Freizeit- und Küchenmesser, auch Voll- und Halbintegral, zum größten Teil jedoch Taschenmesser (Liner Lock, Backlock, Slip Joint).
Als Material verwende ich ATS-34, RWL-34, CPM-440 und CPM-420, rostfreien Damasteel-Damast und handgeschmiedeten Damast von Jürgen Rühl.
Weiterhin Lebensmittelechte Materialien wie Edelstahl V2A und V4A sowie Titan.
Als Griffmaterial verwende ich mit Vorliebe Mammutelfenbein und Knochen, Wüsteneisenholz, Grenadill, Ebenholz, Amboina und Kohlefaser.
Für die Scrimshaws und Gravuren auf meinen Messern arbeite ich mit mehreren Künstlern, unter anderem Alexandra Feodorow, Eva Halat, Karl-Heinz Willner, Fritz Oberdorfer und Rene Funk, zusammen.



Es ist ständig eine kleine Auswahl an Messern und Netsuke vorhanden, welche auf Messen erworben werden können. Über meine Werke können Sie sich in der Galerie informieren. Natürlich fertige ich nach Absprache auch gerne Messer und Netsuke nach Ihren Wünschen an.